Nach meiner Erfahrung erleben Führungskräfte die meisten Spannungen im zwischenmenschlichen Bereich. Die Notwendigkeit Ergebnisse mit oder durch Menschen zu erreichen, erfordert ein hohes Maß an kommunikativer Kompetenz. Beim Einfordern der Leistung hat die Führungskraft oftmals zwischen Beteiligung (emotionale Resonanz) und Konsequenz (Festigkeit im Tun und Wollen) zu entscheiden. Wie in der Dialektik gibt es die Spannung zwischen den Polen. Die Lösung lautet meistens „sowohl als auch“. Es gibt immer Argumente für beide Wege, dabei ist die jeweilige Situation entscheidend, aber auch der jeweilige Mensch mit dem ich es zu tun habe.
Die Auflösung der Spannung gelingt nur durch Inspiration. Es muss der Führungskraft gelingen, Mitarbeiter für die Sache zu gewinnen und sie in die Selbstreflexion zu führen.
Dabei kann das DISG Profil helfen, die richtige Ansprache zu finden und typengerecht zu kommunizieren. Die differenzierte Ansprache macht Sinn, weil Menschen unterschiedliche Bedürfnisse in der Kommunikation haben und sie sind unterschiedlich in der Art wie sie Vertrauen entwickeln. Das macht das Ganze interessant und spannend und erfolgreiche Führungskräfte wissen, wie sie ihre Mitarbeiter ansprechen müssen.
Nicht umsonst ist in vielen Firmen das DISG Profil ein wesentlicher Baustein ihrer Führungskräfteentwicklung.
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